Erich Bitter wurde 1933 in Schwelm geboren. 1949 begann er eine Lehre im elterlichen Fahrradgeschäft. Seit den späten vierziger Jahren fuhr der junge Erich Bitter Radrennen. Erst als Amateur, später als Profi. 1953 ist Erich Bitter jüngster Radprofi Deutschlands. 1959 beendete er seine Radsportkarriere und wechselte in den Motorsport. Fortan jagte er im selbst optimierten NSU Prinz über die Nordschleife. Weil seine frisierten Prinzen so gut liefen, wurde er Händler für NSU. Später kamen Volvo, Saab und Jaguar dazu. Er versorgte unter dem Label Rallye Bitter die Rennszene mit Rennbekleidung. Zunächst aus England importiert, dann mit eigenen Produkten. So entwickelt Erich Bitter zum Beispiel den ersten feuerfesten Rennanzug. 1969 beendet Bitter seine Rennsport-Karriere. Beim Training auf dem Nürburgring richtet sich sein Abarth 1300 SP auf, gerät in Brand und landet verkohlt im Wald. Erich Bitter bleibt unverletzt - er trägt den feuerfesten Anzug - und beschließt das Schicksal nicht weiter herauszufordern. Seit 1970 entwickelt und baut Erich Bitter nun exklusive Autos. Schon der BITTER CD hatte alles was Fahrzeuge der Marke BITTER ausmacht: er war exklusiv, traumhaft schön und dennoch ein komfortables Alltagsauto. Auch bei den den aktuellen Fahrzeugen, wie dem Adam by BITTER und dem neuen Mokka by BITTER bleibt Erich Bitter dieser Maxime treu.